Involvierung

  • Zwischen Jugendkultur und rechter Ideologie? – Analyse und Gespräch

    Zwischen Jugendkultur und rechter Ideologie? – Analyse und Gespräch

    Das Gespräch von Andrea Röpke und einer Fachkraft von pro:dis beleuchtet, warum sich immer mehr junge Menschen für rechte Ideologien interessieren. Es geht sowohl um die Strategien rechtsextremer Akteur*innen in sozialen Medien als auch um die sozialen und familiären Hintergründe, die Radikalisierung begünstigen, und um Wege, Jugendliche in Distanzierungsprozessen zu unterstützen.

  • Handreichung „Verstehen, ohne einverstanden zu sein“

    Handreichung „Verstehen, ohne einverstanden zu sein“

    Die pro:dis Handreichung dient insbesondere dazu, das Handlungsfeld Distanzierungsarbeit genauer in den Blick zu nehmen. Ergänzend wird auf die Lebenswelten von jungen Menschen im Zusammenhang mit (anti)demokratischen Einstellungen sowie Motive junger Menschen zur Involvierung in neonazistische Haltungs- und Sozialkontexte eingegangen.

  • Broschüre „Jugendarbeit mit rechtsorientierten Jugendlichen. Herangehensweisen und Empfehlungen“

    Broschüre „Jugendarbeit mit rechtsorientierten Jugendlichen. Herangehensweisen und Empfehlungen“

    In dieser Broschüre von ReMoDe – Regional und Mobil für Demokratie des Landesarbeitskreises Mobile Jugendarbeit Sachsen e.V. sind Texte, Methoden und Empfehlungen zusammengefasst, die sich mit dem Umgang mit jungen Menschen auseinandersetzen, die sich pauschalisierend ablehnend äußern und verhalten.

  • pro:dis Jahresbericht 2023

    pro:dis Jahresbericht 2023

    Der vorliegende Jahresbericht 2023 umfasst eine Einschätzung der politischen Dynamiken, gibt Einblicke in die Beratungspraxis sowie einen Überblick zu fachlichen Diskurssträngen in der Distanzierungsberatung mit Relevanz für jugendarbeiterische Settings.

  • Das KISSeS – Modell

    Das KISSeS – Modell

    Das KISSeS-Modell legt die Zusammenhänge zwischen Ablehnungshaltungen und Lebensgestaltungserfahrungen offen und folgert daraus Handlungsansätze.

  • Involvierungsprozesse in undemokratische Haltungs- und Sozialkontexte

    Involvierungsprozesse in undemokratische Haltungs- und Sozialkontexte

    Der Begriff der Involvierung wird als mögliche Alternative zum Begriff „Radikalisierung“ vorgestellt, um sich neonazistisch involvierten Adressat*innen anzunähern und mit ihnen zu arbeiten. Dabei wird von einem prozesshaften Verlauf ausgegangen, in welchem der junge Mensch sich in neonazistische Haltungs- und Sozialkontexte involviert.

  • Artikel „Involvierung statt Radikalisierung“

    Artikel „Involvierung statt Radikalisierung“

    Ausgehend von einem Problemaufriss stellt der Artikel von Kai Nolde den Begriff der Involvierung als mögliche Alternative vor, um sich (extrem) rechtsorientierten Adressat*innen anzunähern und mit ihnen zu arbeiten.