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Zwischen Jugendkultur und rechter Ideologie? – Analyse und Gespräch

Das Gespräch von Andrea Röpke und einer Fachkraft von pro:dis beleuchtet, warum sich immer mehr junge Menschen für rechte Ideologien interessieren. Es geht sowohl um die Strategien rechtsextremer Akteur*innen in sozialen Medien als auch um die sozialen und familiären Hintergründe, die Radikalisierung begünstigen, und um Wege, Jugendliche in Distanzierungsprozessen zu unterstützen.
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Handreichung „Verstehen, ohne einverstanden zu sein“

Die pro:dis Handreichung dient insbesondere dazu, das Handlungsfeld Distanzierungsarbeit genauer in den Blick zu nehmen. Ergänzend wird auf die Lebenswelten von jungen Menschen im Zusammenhang mit (anti)demokratischen Einstellungen sowie Motive junger Menschen zur Involvierung in neonazistische Haltungs- und Sozialkontexte eingegangen.
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Broschüre „Jugendarbeit mit rechtsorientierten Jugendlichen. Herangehensweisen und Empfehlungen“

In dieser Broschüre von ReMoDe – Regional und Mobil für Demokratie des Landesarbeitskreises Mobile Jugendarbeit Sachsen e.V. sind Texte, Methoden und Empfehlungen zusammengefasst, die sich mit dem Umgang mit jungen Menschen auseinandersetzen, die sich pauschalisierend ablehnend äußern und verhalten.
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Involvierungsprozesse in undemokratische Haltungs- und Sozialkontexte

Der Begriff der Involvierung wird als mögliche Alternative zum Begriff „Radikalisierung“ vorgestellt, um sich neonazistisch involvierten Adressat*innen anzunähern und mit ihnen zu arbeiten. Dabei wird von einem prozesshaften Verlauf ausgegangen, in welchem der junge Mensch sich in neonazistische Haltungs- und Sozialkontexte involviert.



